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[ Sehenswertes: Dorfkirche in Morgenitz ]

Wie so viele Kirchen auf Usedom ist auch die Morgenitzer Kirche, urkundlich erstmals 1318 erwähnt, ein auf einem Rechteck beruhender spätgotischer Backsteinbau, welcher in dem 15.Jhd. errichtet wurde.
Umgeben von einer wiederhergerichteten Friedhofsmauer aus Feldsteinen kann der Besucher neben der Kirche die Glocken in einem freistehenden Holzgerüst von 1820 besichtigen, welche aus Gründen des Sparens nicht in einem Kirchenturm integriert wurden.
Neben dem Gotteshaus ohne Turm und besonderem Chor sind weiterhin betrachtenswert die alten Mühlsteine, der große, von sechzehn Pferden fortgeschaffte Findling auf dem Kirchenhof sowie die eisernen, beschrifteten Grabkreuze, welche aber zum Teil nicht mehr lesbar sind.
Im Inneren der Kirche sind die Malereien von Hirt aus den Jahren 1775 bis 1777 zu bewundern, sowie vor dem Westportal sechs von Künstlerhand geschaffene Rundbögen.
Unter dem Altar der Morgenitzer Dorfkirche befindet sich die älteste Gruft auf Usedom.
 
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