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[ Sehenswertes: Die Marienkirche in Usedom ]

Marienkirche in UsedomAnstelle der 1809 abgebrochenen St. Paulskirche erhielt Usedom als Stadt- und Pfarrkirche die Marienkirche, welche vermutlich schon 1337, wahrscheinlicher aber erst 1375 erbaut war. 1476 brannte das Gotteshaus vollständig nieder und es wurde mir einem Neubau begonnen. Im Jahre 1746 wurden Holzpfeiler und die Decke erneuert, ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche 1891-1893
Auf dem rechteckigen Grundriss ist von dem spätmittelalterlichen Bau nichts mehr zu sehen, vielmehr entstand ein Sakralbau im Stile der Neugotik. So wurde die Innengestaltung, der Chorraum und der Turm neu geformt, die charakteristischen Treppengiebel nach Nord und Süd sowie die spitze, aufgesetzte Turmnadel wurden gebaut. Zu bewundern ist die in drei Schiffe eingeteilte, sechsjochige Hallenkirche, der polygonal angeordnete Chor und der rechteckige Turm mit seinen Hallen.
Die vier Glocken aus dem Jahre 1693 sind weithin hörbar. Aus dieser Zeit stammen auch die drei Grabplatten. Eine von Ihnen erinnert mit ihrer Verzierung an das Gründerpaar des Klosters Grobe, das Herzogpaar Ratibor und Pribislawa.


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