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  [ Sehenswertes: Zecheriner Brücke in Usedom ]

BRÜCKEAls Folge der rasanten Zunahme des Bäderbetriebes Ende der 20iger Jahre im 20. Jhd. an der Küste von Usedom stellte sich der Verkehr als ein großes Problem dar. Das Übersetzen war mit langen Wartezeiten verbunden, Reisen war nicht eine Lust, sondern ein anstrengendes Unterfangen, vor allem, wenn die Fahrt mit dem Auto gemacht wurde.
So wurde 1930 begonnen, die Zecheriner Straßenbrücke zu bauen und 1931 konnte der Bauherr Kreis Usedom- Wollin die Brücke einweihen.
1945 war die Insel das erste mal seit einigen Jahren wieder völlig ohne feste Anbindung zum Festland, denn die Wehrmacht sprengte sämtliche Brücken vor den heraneilenden Russen. Nur unter großen Schwierigkeiten gelang es den Firmen Gollnow & Sohn und anderen, eine neue Verbindung fertigzustellen.
Der eiserne Überbau erhebt sich über der 6 m breiten Fahrbahn und einem 1,5 m breiten Fußweg. Die 20 m lange Klappbrücke erlaubt bei mittlerem Wasserpegel der Peene eine Durchfahrtshöhe von 6 m. Von der in türkiser Farbe scheinenden Konstruktion kann man bei gutem Wetter im Südosten sogar die Reste der Karniner Eisenbahnbrücke erkennen.
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